80 p P; PH; F
Sprache; sprechen; Wort usw.
80 Pe pppp (PFPFPFPF) „der Mund“
Es folgt das Zeichen Pe, Zahlenwert 80, Lautwert „P“. Das Pe wird teilweise auch als „F“ oder besser „Ph“ ausgesprochen. In der Rangordnung der Urzeichen geht das Sehen dem
Sprechen voran. Dieser symbolische Mund verleiht allen Worten das Leben. Das Zeichen Pe hat die Form eines geöffneten Mundes mit einer sichtbaren Zunge p, es handelt sich also um einen sprechenden Mund, jedoch geht es hier in erster Linie um Dein „inneres Sprechen“ - Dein Denken. Durch Dein Denken beginnst Du mit dem „Aufruf“ Deiner Gegenwart. Deine Gedanken bringen dadurch Teile Deines unsichtbare Nichtwissen für Dich in Erscheinung. In jedem von Dir gedachten und gesprochenen Wort klingen dabei alle Qualitäten und Werte, die Du ihm zuweist, mit. Welchen Wert, oder besser, welche Tiefe kannst Du von den Worten, die Du tagtäglich benutzt, erkennen? Was dringt vom Ganzen in Dein Bewußtsein ein? Ist für Dich nur der äußere Wert „ein und alles“, oder fühlst Du Dich auch mit dem verborgenen Wert verbunden? Wenn Du Worte nur oberflächlich hörst, ohne sie mit Deinem Verstand als „Positionen eines mathematischen Ganzen“ zu erfassen, wirst Du nie ein richtiges, sprich harmonisches Ergebnis (Deiner Daseinsgleichung) erhalten und unausbleiblich wirst Du auch eine disharmonische Welt wahrnehmen. Du erfaßt Deine Welt nur aufgrund Deiner „rationalen Logik“. „Ratio“ heißt nun aber „Rechnung“ und als „Logos“ bezeichnet man „die Worte“, mit denen Du bei einem „Denkvorgang“ jonglierst.
„Rationale Logik“ bedeutet etymologisch wörtlich „Rechnen mit Wörtern“!
Für die Worte gilt nun dasselbe, was über das Sehen gesagt wurde. So wie Du nur die Oberfläche der Dinge betrachtest, hörst Du auch nur auf die oberflächliche Bedeutung der
Wörter. Deren verborgene Werte schwingen aber immer mit. Für eine junge Seele ist ein Wort nichts anderes als ein Wort. Mit der Reife kommt auch das Bewußtsein das Worte nicht
nur zum „Unterscheiden“, sondern auch zum „Verbinden“ benutzt werden können. Man bekommt ein Gefühl für die komplexen Verwandtschaften, Anklänge und die „Tiefe der Weisheit“ die jedes Wort beinhaltet. Am Ende wirst Du dann erkennen, daß „jedes Wort“ eigentlich „das Wort“ ist, das „im Anfang war“ - alles in einem. Mein göttlicher Himmel ist eine für Dich (noch) nicht begreifbare und daher unbekannte Dimension. Es nützt Dir nichts, in Raum und Zeit danach zu suchen. Alle räumlichen Dinge erfaßt Du nur an ihrer Oberfläche, ebenso die Zeit. Du kannst in keines von beiden eindringen, aber Du kannst - wenn Du ein Verstehender bist - davon sprechen. Raum und Zeit beinhalten in ihrem „Verborgenen“ mein Geheimnis. Davon sprechen kann aber nur „ein Mund“, dessen Augen SEHEND geworden sind. Wenn Deine seelische Entwicklung so weit fortgeschritten ist, tritt
das Zade auf den Plan, der Angelhaken.
Sprache; sprechen; Wort usw.
80 Pe pppp (PFPFPFPF) „der Mund“
Es folgt das Zeichen Pe, Zahlenwert 80, Lautwert „P“. Das Pe wird teilweise auch als „F“ oder besser „Ph“ ausgesprochen. In der Rangordnung der Urzeichen geht das Sehen dem
Sprechen voran. Dieser symbolische Mund verleiht allen Worten das Leben. Das Zeichen Pe hat die Form eines geöffneten Mundes mit einer sichtbaren Zunge p, es handelt sich also um einen sprechenden Mund, jedoch geht es hier in erster Linie um Dein „inneres Sprechen“ - Dein Denken. Durch Dein Denken beginnst Du mit dem „Aufruf“ Deiner Gegenwart. Deine Gedanken bringen dadurch Teile Deines unsichtbare Nichtwissen für Dich in Erscheinung. In jedem von Dir gedachten und gesprochenen Wort klingen dabei alle Qualitäten und Werte, die Du ihm zuweist, mit. Welchen Wert, oder besser, welche Tiefe kannst Du von den Worten, die Du tagtäglich benutzt, erkennen? Was dringt vom Ganzen in Dein Bewußtsein ein? Ist für Dich nur der äußere Wert „ein und alles“, oder fühlst Du Dich auch mit dem verborgenen Wert verbunden? Wenn Du Worte nur oberflächlich hörst, ohne sie mit Deinem Verstand als „Positionen eines mathematischen Ganzen“ zu erfassen, wirst Du nie ein richtiges, sprich harmonisches Ergebnis (Deiner Daseinsgleichung) erhalten und unausbleiblich wirst Du auch eine disharmonische Welt wahrnehmen. Du erfaßt Deine Welt nur aufgrund Deiner „rationalen Logik“. „Ratio“ heißt nun aber „Rechnung“ und als „Logos“ bezeichnet man „die Worte“, mit denen Du bei einem „Denkvorgang“ jonglierst.
„Rationale Logik“ bedeutet etymologisch wörtlich „Rechnen mit Wörtern“!
Für die Worte gilt nun dasselbe, was über das Sehen gesagt wurde. So wie Du nur die Oberfläche der Dinge betrachtest, hörst Du auch nur auf die oberflächliche Bedeutung der
Wörter. Deren verborgene Werte schwingen aber immer mit. Für eine junge Seele ist ein Wort nichts anderes als ein Wort. Mit der Reife kommt auch das Bewußtsein das Worte nicht
nur zum „Unterscheiden“, sondern auch zum „Verbinden“ benutzt werden können. Man bekommt ein Gefühl für die komplexen Verwandtschaften, Anklänge und die „Tiefe der Weisheit“ die jedes Wort beinhaltet. Am Ende wirst Du dann erkennen, daß „jedes Wort“ eigentlich „das Wort“ ist, das „im Anfang war“ - alles in einem. Mein göttlicher Himmel ist eine für Dich (noch) nicht begreifbare und daher unbekannte Dimension. Es nützt Dir nichts, in Raum und Zeit danach zu suchen. Alle räumlichen Dinge erfaßt Du nur an ihrer Oberfläche, ebenso die Zeit. Du kannst in keines von beiden eindringen, aber Du kannst - wenn Du ein Verstehender bist - davon sprechen. Raum und Zeit beinhalten in ihrem „Verborgenen“ mein Geheimnis. Davon sprechen kann aber nur „ein Mund“, dessen Augen SEHEND geworden sind. Wenn Deine seelische Entwicklung so weit fortgeschritten ist, tritt
das Zade auf den Plan, der Angelhaken.