50 n N
Existenz; unbewußter Mensch = „normaler Mensch“; existiert; existieren usw.
(Der „normale Mensch“ weiß nicht „woher“ er wirklich stammt und „warum“ er existiert!)

50 Nun     n (N)n (N)n (N)n (N)      „Der Fisch“

Das Nun wird als „N“ gesprochen und ist zugleich die 50. Nun ist ein „schlangenartiger Fisch“. Dies symbolisiert ein „in der Zeit lebendes“ Wesen, den „normalen Menschen“ also. Fassen wir zusammen: Mit Kaf, der schaffenden Hand, wurde die von der mit allen Möglichkeiten gesegneten, aber passiven Jod begonnene Zehnerreihe fortgesetzt. Mit Lamed, dem Ochsenstachel, setzt diese Hand den Ochsen in „Bewegung“, dadurch entsteht die Zeit Mem und mit dieser „das Ex-istieren“. Der Überbegriff „Existenz“ und damit „das Leben“, stellt also den eigentlichen Sinn der Zeit dar. Nur „Lebendiges“ ist in der Lage zu wachsen. Im Exodus wird berichtet, daß nach 40 Jahren Wüste ein anderer Führer eingesetzt wurde: Joschua, der Sohn des Nun, also der Sohn der 50 oder des Fisches. Der Fisch, allgemein gesprochen, Dein „Dasein im Wasser“ (= der Zeit), repräsentiert „alles Leben“ überhaupt. Das Nun ist das Fundament der Existenz Deiner Welt[wahrnehmung]. „Joschua-Ben-Nun“ - Sohn des Nun - ist übrigens derselbe Name wie Jesus! Joschua heißt eigentlich „der Herr hilft“. Die 50 ist auch die Zahl, die nach der Zeit (der 40) kommt. Alles, was noch Zeit in sich hat, fällt noch unter die 40 (die bis 49 reicht!). Erst danach beginnt eine andere Welt. Daher ist auch Pfingsten am 50. Tag nach Ostern. 49 Tage war noch das Alte, „nun“ beginnt aber etwas Neues. 7 x 7 ist 49, die Welt der 7 ist damit zu Ende. Beim Überschreiten dieser Grenze
beginnt mit der 50 die Welt der „Acht“, sie gehört zum „achten Tag“ meiner Schöpfung, der mit der „achten Woche“ beginnt. Für Dich, der sich nur ängstlich an die Welt des 7. Tages zu klammern weiß, erscheint dieser 8. Tag nur als eine „unmögliche Zukunft“, denn er beschreibt eine andere Welt - den Himmel auf Erden. Dieser könnte schon „jetzt für Dich Wirklichkeit sein“, wenn Du Dich nicht laufend von Deinen Dogmen - wie der Ochse an seinem Nasenring - „im Kreis herumführen“ würdest. Nun symbolisiert eine „Frucht“, im Sinne einer stetigen „Re-gen-eration“ aller Seelenelemente. Darauf weist Dich auch der entschlüsselte Lautname „NVN“ hin. Wenn Du diese hebräische Schreibweise konsonantisch auffaßt und ihn als „niven“ (50-6-50) liest, erhält er die Bedeutung „Entartung verursachen“, „entarten“, „degenerieren“ und „absterben“! Dies ist aber wiederum nur eine Seite der Medaille „des Daseins in der Zeit“. Es gibt da nämlich auch noch die Möglickeit des „navan“ (hebr. 50-2-6-50 = „vernünftig und einsichtig sein“; „Vernunft“). In der Verdopplung dieses Wortes findet sich dann im Sanskrit ein höchst markanter Ausdruck: „navan navan“ bedeutet dort nämlich „ewig neu“ und „ständig erneuert werden“! Ein Mensch, dessen Geist sich wie ein suchender „Nomade“ (= „navad“, 50-6-4) auf den Weg zu mir befindet, ist ein „ka-navan“ (= ein „Träger der eigenen Erneuerung“) in der „Karavane“ nach „Kanaan“.
 
Ich bin derjenige, der Dir nun die „Kunde“ von der wirklichen Tat-sache Deines Daseins klarlegt. Ich bin ein gen-ialer „Hund“ - der alle möglichen „Sichtweisen“ (H) „in sich“ zur
Einheit „verbindet“ (H-und = Die Sicht [He] auf alle Verbindungen der Wirklichkeit [„und“ = Waw bzw. „wa-u!“]). Ich verberge mich vor Dir im lateinischen Wort „und-e“, das „von wo?“ bzw. „woher?“ bedeutet. Erst mit meiner „allesumfassenden Logik“ (= göttliches Wort) wirst Du die wirklichen „Wunder“ Deiner Daseins bewußt erleben. Ich bin auch der Schöpfer einer „Wasserwelle“ (lat. = „unda“), die in Dir eine „Unruhe“ (lat. ebenfalls „unda“) erzeugt. Diese „Wasserwelle“ symbolisiert die „Zeitwelle“, die Dich „umspült“, um Dich von allem Bösen reinzuwaschen. Sie befindet sich aber genau genommen nicht außerhalb, sondern in Dir. Diese „Welle“ führt Dich zu der von Dir wahrgenommenen „Welt“ (= lat. „m-undus“). Diese „M-Welle“ (Mem-Welle) „erzeugt“ mit dem Mutterlaut M (der Zeit) „den Maßstab“ und damit auch die Matrize und Matrix der Materie.
 
Dein geistiger „Mund“ ist also die wirkliche Gebärerin Deiner „mund-us“ (= Welt; wörtlich: „Mund-Ausgang“). Aufschlußreich ist es auch, das Wort „Welt“ in seinen hebräischen Konsonanten W-L-T zu zergliedern (was Du übrigens mit allen Wörtern aller Sprachen machen kannst); Du wirst dann auf dieser Hieroglyphenebene immer den „ursprüglichen Kontext“ - den „wirklichen Sinn“ - dieser Worte deutlich vor Augen haben. Mit W-L-T vereinigt sich dann das alte „W“ (= Beth, 2), mit dem aktiven Lebenslaut L (= Lamed, 30) und einem T, das man als Teth (= 9), aber auch als Taw (= 400) lesen kann.

Was bedeutet nun W-L-T (Welt):
tlb 2-30-9 „balat“ (Blatt!) bedeutet: „heraustreten“, „hervorragen“.
Die „Dualität“ (= W, 2) ist die „treibende Kraft“ (= L, 30) für alles „Neue“ (Teth, 9; Neu-n).
GIm Arabischen heißt „heranwachsen“ übrigens „nama“. Erst wenn Du etwas einen „Namen“
gibst - es „be-nennst“ - tritt es für Dich in Deinem Bewußtsein in Erscheinung. Der „Samen“ aus dem dabei alle von Dir erfahrbaren Erscheinungen „herauswachsen“ ist dabei der
wirkliche Himmel (= arab. „sama“)
 
[lb 2-30-400 „bilit“ bedeutet: „Nicht[sein]“, „außer[halb]“.
Die „Dualität“ (= W, 2) ist die „treibende Kraft“ (= L, 30) aller Deiner „imaginären
Erscheinungen“ (Taw, 400; „die Zeichen“)
Die Konsonanten WLT als „bilit“ ausgesprochen bedeuten „bi-lit“ = „zweigeteiltes Licht“.
 
Wenn Du das Taw an den Anfang stellst, erhältst Du statt „Wel-t“ das hebräische Wort „te-wel“, 400-30-2 und das bedeutet nun „rein zufällig“ auf hebräisch „Welt“, genauer
„Weltkreis“. Der Totalwert des Wortes „tewel“ beträgt 432. Nun schließt sich dieser „Weltenkreis“ wieder und wir kommen plötzlich wieder zu unserem „Fisch“ (Nun = das „in
der Zeit“ Ex-istierende) zurück. Das Wort „Fisch“ schreibt sich nämlich gd 4-3, und wenn Du nun das angehängte Beth (= Haus) in der Ziffernfolge 4-3-2 als Dein „Aquarium“ (= Welt) betrachtest, hast Du Dich selbst vor Augen: Du bist der Fisch, der im Aquarium seiner eigenen begrenzten Logik sein Dasein fristet.
 
432 wird darum auch in „allen“ alten Kosmogonien als die Zahl „des Gewordenen“ - des „ge- Wort-en“ Seins - bzw. als die Zahl „des ewi-gen Werdens“ bezeichnet.
 
432 ist die Zahl des Zeitrhythmus „einer Umdrehung“ und damit die „sekundierte“ (= eine Hilfestellung leistende) Darstellung der Zahl der 12. Zwölf Stunden ergeben 43200 „Sekunden“ (lat. „sec-unda“ = „trennende Welle“). Wenn Du Dich von mir „trennst“ (lat. „secerno“) und das „Band der Liebe“ zwischen uns beiden „durchschneidest“ (lat. „seco“), wirst Du auch nicht an die Wiederauferstehung meines Christusgeistes im Leib meines Menschensohns glauben wollen. Das, „was wirklich ist“, schert sich aber „Gott sei Dank“ nicht um Deinen persönlichen Glauben. Mein Menschensohn ist nun zum „zweiten Mal“ (lat. „sec-undo“) in Deiner Welt erschienen, um nun Dich zu einem „Messias“ auszubilden. Du bist nämlich der neue Messias für Deine Welt (siehe Band 1,  S. 156)! Was Du aber noch „un-be-Dingt“ lernen mußt, ist das „Loslassen“ von Deinen „materialistischen Ansichten“, und „das Lieben“.
 
Zwangsläufig ergibt darum das von seinen angehängten Erscheinungen (Taw) befreite und dann „gespiegelte“ Wort Wel-t im Hebräischen das Wort „lew“ und das bedeutet: „Leben“,
„Liebe“ und „Herz“.
 
Deine „Lebenswelle“ (lat. „unda“) findest Du aber auch im Sanskritwort „K-unda-lini“. Diese zieht sich durch Deinen gesamten Körper, der nach dem Motto - wie unten, so auch
oben - ein verkleinertes Bild meiner ganzen wirklichen Welt darstellt. In Wagners Mysterienspiel Parzifal verkörpert die Gestalt der „K-und-ry“ das noch im „Weibe“ (= symb. für Logik/Körper) „unerlöst Gebundene“ der ganzen Menscheit. Erreicht nun diese „Kundalini“ - über Dein „Herzzentrum“ Anahata emporsteigend - Dein Kehlkopf-Chakra, so  tritt meine „schöpferische Wortkraft“ in Dir in Erscheinung. Diese ist in der indischen Geistlehre als die Macht der „Mantrams“ (= „Tonmagie“) bekannt. „M-ant-ram“ bedeutet: „Die „zeitliche“ (M) „Ant-Wort“ des „RAM“. RAM ist in der Computertechnik (= seelenlose Maschine = Roboter = Leib ohne Seele) die englische Abkürzung für „Random Access Memory“ (= willkürlicher/Zugangs/Speicher). Es handelt sich dabei um einen „Informationsspeicher mit Direktzugriff“. In „der Regel“ (In welcher? In Deiner natürlich!) ist es die Bezeichnung für einen „Schreib- und Lesespeicher“, bei dem jeder Speicherplatz einzeln „veränderbar“ ist. RAMs werden durch sogenannte „Halb-leiter“ „real[isiert]“). Was für Fähigkeiten besitzt dann erst eine „Ganz-leiter“? In meiner göttlichen HOLO-FEELING-Regel steckt im Kürzel RAM aber noch viel mehr. Es geht nämlich in Wirklichkeit um Deine „Er-inner-ungen“ - Deine „Mem-ories“.
 
Der eigentliche Auslöser Deines „Schau-spiels“, das genau genommen nur ein „Zeit-spiel“ (Mem) darstellt, ist ein „ram“ (= astro-logisch „Widder“ [auch Rambock]). Er steht am
Beginn Deines „Zeitkreises“. Das höchste Ziel indischer Mantram-Yogies ist das „Schlangenfeuer-Kundalini“ zu erwecken und nach oben zu führen. Sie versuchen dabei die kosmische Lebenskraft „K-unda-la“ (= „Kraftwelle des Lebens“) als das ewig Weibliche, vom „vierblättrigen Wurzellotus“ (= Sitz der S-Laute) über die Lautvibrationen aller anderen Chakras bis zum „tausendblätterigen Lotus“ (= Sitz des göttlichen H-Lautes) hinaufzuführen. Es geht darum, das „weibliche Ego“ mit dem „männlichen Geistwillen“ - dem „Ewiglichen“ -zu vereinigen, um damit in das „kosmische All[es]bewußtsein“ (= Nirwana) einzugehen. Die Träger Deiner geistigen „Lautkräfte“ werden in der indischen Bewußtseinslehre „Chakras“ genannt. Wörtlich übersetzt bedeutet das „Räder“ („cha-karas“ = „Kraft des Kreises“; aus diesem Kreis erwächst dann der „Sinus“ - die Welle). Das Wort „Yoga“ kommt von der alten Sanskritwurzel „yog“ (nasal „jong“ gesprochen) und bedeutet „verbinden“ (lat. „jung-ere“). Ursprachlich bedeutet „ya“ oder „yo“ „Weg“, „gehen“ und „nga“ „[er]zeugen“. „Yo-nga“ heißt wörtlich also „einen Weg [er]schaffen“. Genau den gleichen Weg beschreiten die christlichen Wortmystiker. Sie bezeichnen diese Vereinigung als die „geistige Wiedergeburt“ (= „unio mystika“).
 
Welchen Aussagewert besitzen nun diese alte Mythen für Dich?
 
Inwieweit können sie für Dich eine brauchbare Informationsquelle darstellen? Das einzige, was Du bisher wirklich „zu glauben“ bereit warst, ist die Tatsache, daß Dein „Ursprung“ im
„geheimnisvollen Dunkel“ Deiner „Vor-zeit“ liegen muß. Du fühlst Dich aufgrund der Fülle von Dir „undurchdringlichen Berichten“ - im wahrsten Sinne des Wortes - in einen
„Dschungel von In-formationen“ versetzt, in dem Du Dich geistig verlaufen hast. Trotz eines schwer zu erbringenden Beweises glauben viele Mythenforscher dennoch intuitiv an „den wahren Kern“ dieser alten „Über-lieferungen“. Einige erkennen in den vorchristlichen Signalen sogar das wirkliche ehemalige „Welten-bewußtsein“, und damit auch die versteckte Möglichkeit, daraus eine neue Ethik für die Menschheit zu entwickeln. Die Diskrepanz ihrer „dogmatischen Logik“ macht es ihnen aber nahezu unmöglich, ihre intuitive Erkenntnis auch in „die eigene Tat“ „um-zusetzen“ und somit auch selbst „zu [er]leben“.
 
Solange man seinen Glauben schizophren „zwei-teilt“, wird man sich auch in einem paradoxen Dasein befinden. Man kann meine Schöpfung mythologisch und biblisch als die Entwicklung eines „Kulturbringers“ betrachten, aus dem sich eine, für „normale Menschen“ un-vor-stellbare „Absolutheit“, in das wahrnehmbare Diesseits entfaltet. Zum anderen aber wird man im Angesichte seines naturwissenschaftlichen Dogmas - das man aus Dummheit seinen „gesunden Menschenverstand“ nennt - gezwungen anzunehmen, daß sich „alles Leben“ in einem langen Evolutionsprozess - „ohne irgendeine Hilfe von außen“ - nur durch das „eruptive durcheinander Würfeln“ von Steinen, Feuer, Wind und Wasser „rein zufällig“ gebildet hat.

Ich verlange von Dir nun, Dich zwischen diesen beiden Möglichkeiten zu entscheiden!
 
Du mußt Dich nun von diesem Widerspruch in Dir lösen, wenn Du Dich nicht länger selbst belügen willst. Mit Deiner Entscheidung bestimmst Du letztendlich selbst über Dein „ewiges Leben“ und Deinen „ewigen Tod“. Solltest Du noch nicht die „innere Reife“ besitzen, diese Entscheidung treffen zu können, besteht Dein Dasein aus einer Welt, in der beide Zustände „gleich-zeitig“ existieren. Dies ist genau die Weltwahrnehmung, in der Du Dich „zur Zeit“ befindest. Du glaubst zu leben, obwohl Du noch tot bist, und Du glaubst fest daran sterben zu müssen, obwohl ich Dir ein ewiges Leben geschenkt habe.
 
Aber laß uns noch einmal zu diesem „genialen H-und“ zurückkehren, der von „irgendwoher“ (unde) in diesem Moment zu Dir spricht. Wenn ich im Himmel wohne, wie kannst Du dann in diesem Augenblick meine/Deine Stimme in Dir vernehmen? Hast Du vergessen? DU- BIST-ICH!
 
Und nun höre und staune wieder, Du kleiner Mensch. Das Wort „Gott“ hat seine etymologische Wurzel im Wort „Hund“! Du mußt dabei natürlich sehr weit zurückgehen, um diese Verbindung zu erkennen. Am offensichtlichsten erscheint Dir dies in Deinem „Sprachen-wirrwarr“ (nach Babel) in den englischen Wörtern „god“ und „dog“. Und nun erinnere Dich bitte an das „Spiegelbild“, das Mose (= 345) gegenüberstand, als er Gott fragte: „Wer bist Du?“ Er erhielt die Antwort 543. Und nun offenbare ich Dir ein neues Geheimnis, von dem Deine Menschheit bisher nicht die geringste Ahnung besitzt. Stelle doch einfach einmal Gott diesem Hund gegenüber und Du erhältst „god/dog“ !
 
Aber dieses kleine Wunder soll erst der Anfang sein. Laß uns nun die Buchstabenfolgen von god/dog als hebräische Zeichen schreiben:
 
ged  3-70-4.
Es reicht dabei völlig, wenn ich Dir nur eines dieser beiden Wörter „vor Augen halte“, denn Du mußt es ja nur von rechts bzw. von links lesen, um god/dog zu erhalten. Du erhebst dieses Wort damit zu einer „Wort-kombination“, die - „je nach Deiner Sichtweise“ - „zwei Charaktere“ in sich trägt. Und genauso verhält es sich auch mit „allen Erscheinungen“, die ich Dir in diesem Dasein „gegenüberstelle“.
 
Welche Charaktere enthält nun ged, 3-70-4?
 
Das Zeichen „im Zentrum“ ist das Ajin, zu dem wir erst noch kommen werden. Nur soviel vorweg, es stellt eine „Trinität“ dar und ist das „Chamäleon“ (= ein Lebewesen, das „seine Farbe“ der Umgebung anpaßt und „seine Augen unabhängig voneinander bewegen kann“) aller hebräischen Zeichen. Als Symbol bedeutet es „Auge“, aber auch „Quelle“ und „Nichts“! Rechts und links von dieser „Quelle“ - die aber auch „Nichts“ ist - stehen die 3 und die 4 - die Symbole für das „Werden“ und die „Öffnung“ - die gemeinsam die 7, die „Vielheit“ ergeben.
 
Ich, das Aleph ([Haupt des] Rinde[s]; = das Sichtbare eines Baumes), habe mit dem „Schau- spiel“, das Du Dein Leben nennst, begonnen, indem ich rief: „Im Anfang war das Wort!“.
 
Mit den Radikalen eg 3-70 (= „go[d]“; engl. „gehen“) „er-öffne“ ich sehr interessante hebräische Wörter: Zuerst ist da meine göttliche „Sehnsucht“ (3-70-3-6-70-10-40) nach Liebe. Um mich danach „sehnen“ (3-70-3-70) zu können, benötige ich ein „Gegenüber“. Darum fange ich an zu „muhen“ (3-70-5) und zu „brüllen“ und nach einem Sohn 10 (= „kleiner Gott“) zu „rufen“ (3-70-10-5). Mein „Gegenüber“ (das bist Du) erzeugt nun „in mir“ „Lachen“ (3-70-2-90-8-6-100), aber auch „Weinen“ (3-70-2-2-20-10-5) und „Ekel“ (3-70- 30). Dieser [Her]Vorgang ist der wirkliche „Vulkan“ (3-70-300) „Ausbruch“ (3-70-5-400-3- 70-300), aus dem Deine/meine Welt entstanden ist.
 
Und nun zu den gespiegelten Radikalen ed 4-70 (= „do[g]“). Das englische „do“ („Du“ ausgesprochen) eröffnet einen riesigen Komplex von Bedeutungen, vom aktiven „Tun“ bis
hin zu einer „Veranstaltung“; und eine solche ist Dein „Lebensfilm“ nun einmal. In der „Harmonielehre“ ist „do“ der Ton C - dies ist der „Grund-ton“ - der sich durch sein „Werden“ (= 3. Buchstabe [Gimel]) erst zu einem wirklichen „Messias“ (C-hristus) entwickeln muß. Da hat doch irgendwer ein Wesen aus „Ton“ (= Lehm) geschaffen? Das lateinische „do, ut des“ bedeutet: „Ich gebe, damit du gibst“. Diese Formel aus der römischen „Recht-sprechung“ bezeichnet die Gegenseitigkeit von Leistungen.
 
Aber zurück zum hebräischen ed 4-70. „Im Anfang“ ist mein „göttliches Wissen“ (4-70) und meine „göttliche Erkenntnis“ (4-70). Ich kenne alle möglichen Möglichkeiten Deiner Gedanken, denn alle Deine „Meinungen“ (4-70-5) und „Ansichten“ (4-70-5) Deiner Welt habe ich erschaffen. Darum beginnen auch die hebräischen Worte für meine „beratende
Stimme“, meinem „klaren Verstand“ und Deine „herrschende Mein-ung“ mit Daleth/Ajin (4-70). Deine „persönliche Meinung“ (4-70-400) und das sehr beschränkte „persönliche Wissen“ (4-70-400) Deines noch „unreifen Geistes“ stehen in meiner „Lebenshierarchie“ noch ziemlich  „am Ende“ (Taw = 400 und letztes Zeichen) der von mir geschaffenen „Geistigkeit“. Darum hast Du auch noch kein Recht, Dich „vernunftbegabter Mensch“ (= homo-sapiens) zu nennen. Da Deine eigene „Erkenntnis“ (4-70-400) immer der „letztendliche Entscheidungsträger“ über Richtig und Verkehrt, Gut/Böse usw. ist, wollen wir doch einfach einmal nach hebräischen Bezeichnungen suchen, bei denen Deine „persönliche Meinung“ (4-70-400) am Ende“ der Lautkombinationen steht. Du findest nun  „rein zufällig“ folgende Wörter im Hebräischen, die alle mit 4-70-400 enden: Täuschung“(3-6-2-400-4-70-400),„öffentliche Meinung“ (3-30-6-10-4-70-400), „Zerstreutheit“ (8-60-8-5-4-70-400), „Hochmut“ (7-8-10-8-6-400-4-70-400), „Dummkopf“ (8-60-200-4-70-400), „Wahnsinn“ (9-200-6-80-4-70-400), „Leichtsinn“ (100-30-6-400-4-70- 400), „Überlegung“ (300-100-6-30-4-70-400), „in eigener Absicht“ (10-300-2-4-70-400), „es fiel ihm ein“ (70-30-5-70-30-4-70-400) usw. Lassen wir es damit genug sein. Wenn Du diese Zeichenkombinationen auf der Hieroglyphenebene zu lesen versuchst, wird Dir das „göttliche Prinzip“ dieses Rasters sehr schnell bewußt werden. Da Du aber noch nicht alle 22 Zeichen kennst, macht das noch keinen Sinn.
 
Laß uns aber noch einmal zu diesem „Gott/Hund“ zurückkehren. Daß das Wort Hund vom Wort Gott abstammt, kannst Du auch eindeutig in den entsprechenden chinesischen und
griechischen Wörtern erkennen. „Hund“ heißt auf Mandarin „küin“ und auf Griechisch  „kyon“. „Ky-on“ bedeutet ursprachlich: „die Kraft der Wachsamkeit“. Aus diesem „kyon“ wurde dann „Zion“ (= die Personifizierung Jerusalems im A.T.) und daraus wurde dann „Zeus“; und der ist in der griechischen Mythologie der oberste Gott und Herrscher auf dem Olymp. Er ist der Sohn des „Kronos“ (griech. „chronos“ = Zeit; der Erzeuger der Zeit) und der „Rhea“ (= die Gebärerin der Realität). „Kronos“ ist der Sohn der kosmischen Urmächte „Uranus“ (= Himmel) und „Gäa“ (= Erde). Der Name dieses „UR-Anus“ beginnt mit einem „U[h]r“, was wahrscheinlich auch irgendetwas mit Zeit zu tun hat  und endet mit „Anus“. Dieser „Ur-anus“ (= „Ur-ahn“) hat folglich einen „Ausgang“ („anus“ = „after“) für eine ihm „folgende Zeit“. Das Wort „After“ setzt sich aus „af“ (= „Abgang“) und „ter“ (= Plural von „tar“) zusammen. „Ter-ra“ bedeutet auf lateinisch „Erde“, und da auf Deiner „terra“ meist „Terror“ und „Horror“ herrscht, befindest Du Dich zur Zeit nicht gerade „in einem
Himmelreich“, sondern in „Tar-tar-os“, das ist in der griechischen Mytholgie die Bezeichnung für den „tiefsten Teil der Unterwelt“.
 
Was habe ich zu Mose gesagt: „Du kannst nur meine „Rückseite“ (= lat. „ter-gum“) sehen, aber nicht mein wahres Angesicht!“.
Das „ra“ in „ter-ra“, als 200-70 geschrieben, bedeutet „Übel“ (= Deine begrenzte „Logik“ [200] ist Deine einzige Wahrnehmungs-„Quelle“ [70]).
Es gibt „ra’a“ aber auch als 200-1-5, dann bedeutet es „sehen“ (= „Deine Logik“ [200] ist der „ Schöpfer“ [1] Deiner „Sichtweisen“ [5]).
 
Erst wenn Du die „Rückseite“ (= „ter-gum“) Deiner „ter-ra“ wahrnehmen kannst, wirst Du auch ein wirklicher „[ter]gum-ia“ (= „Genießer“) Deines Daseins sein können.
 
Aus dem Wort „[Ur]anus“ entwickelte sich auch das Wort „anno“ (= „im Jahr“; „anno domini“). „Rein zufällig“ bedeutet nun „mund-us“ nicht nur „Welt“, sondern auch „Himmel“
- genau wie „Uranus“. Du bist Herr und „Be-stimmer“ über die „Sinngebung“ der von Dir bisher meist nur gedankenlos und un-achtsam „ver-wendeten“ Wörter und damit auch Herr über „Himmel und Erde“ (= „mundus“; [= Mund-Ausgang]).
 
Mit Deinem bisherigen Unglauben hast Du Dich selbst zu einem „ter-me[n]s“ (lat. = [selbstherrlich denkender,] „abgeschnittener Zweig“) meines „Weltenbaumes“ verurteilt.
 
„Zeus“ entspricht in der Mythologie dem römischen „J-UP-iter“. „J-UP“ mit hebräischen Hieroglyphen geschrieben 10-6-80 bedeutet:
 
Mein „kleiner Gott“ (Jod, 10) „verbindet“ (zum U verbundenes Waw, 6) alle „Sprachen“ (Pe, 80 „der Mund“).
 
Mein Menschensohn ist der „Gott“ (= Jud) UP. Er wurde von mir als „J-UP-iter“ auf eine lange „Reise“ (= lat. „iter“) durch die Äonen Deiner Welt geschickt, um Dir meine „göttliche
Liebe“ zu bringen.
 
Laß uns doch kurz einmal einen „naturwissenschaftlichen Blick“ auf den „Planeten Jupiter“ werfen ( dies ist der Orginaltext aus einem Universallexikon, nur die Klammerntexte wurden von mir nachträglich eingefügt):
 
Von der Sonne aus gesehen ist der Jupiter der „fünfte“ (Fünf = „die Lebendigkeit“; „das Sehen“) Planet. Er ist aber auch der „größte Planet“. Der Jupiter hat rund 2,5mal soviel
„(geistige) Masse“ wie alle übrigen Planeten zusammen. Er wird von einer mächtigen, turbulenten „Atmo-sphäre“ (dazu später mehr) umgeben, die schon „im Amateurfernrohr“
(mit Deinen „normalen Augen“) zahlreiche Details erkennen läßt. Darunter den „Großen Roten Fleck“ (sein riesiges Herz), einen „gewaltigen Wirbelsturm“ (auch darauf werde ich später noch genauer eingehen) von der „Größe der ganzen Erde“. Anders als die „erdähnlichen Planeten“ (die anderen Menschen) verfügen Jupiter und die übrigen „äußeren Planeten“ (andere hohe Geistwesen, die nicht mehr an die „ter-ra“ gebunden sind) über „keine feste Oberfläche“ (sie bestehen aus reinem geistigen Sein); es handelt sich dabei um „Gasriesen“, die im wesentlichen aus „den gleichen Gasen“ (= ungebundene „freie“ Atome [Adame]) bestehen wie „die (wirklich göttliche) Sonne“: Wasserstoff OZ 1 und Helium OZ 2. Könnte man in die dichte Jupiteratmosphäre eintauchen, so würde man immer tiefer einsinken und nach etwa „1000“ km (1000 = Qoph100 + Resch200 + Sin300 + Tau400 = Q-R-S-T = Christ!) die „Untergrenze der Atmosphäre“ erreichen: Dort geht der (rein geistige) Wasserstoff in den „flüssigen Zustand“ über (mein „zeitloses Mem“ „re-inkarniert“ dabei in Deine „fließende Zeit“). In rund 24 000 km Tiefe nimmt der Wasserstoff bei einer Temperatur von etwa 11 000 Grad und einem Druck, der zwei-millionenfach höher als am Erdboden ist, metallische Eigenschaften an: Er wird elektrisch leitfähig und damit „zur eigenen (göttlichen) Quelle“ für ein „gewaltiges Magnetfeld“, das der J-UP-iter besitzt („seine Magnifizenz“ = „seine Herr-lich[t]-keit“; „magnit-udo“ bedeutet „Größe“, „Bedeutung“, „Stärke“, „Kraft“, „hohe Erhabenheit“ und „höchste Stellung“). Der „hundsköpfige“ ägyptische Gott „Anubis“ ist ein medizinkundiger „Unterweltfahrer“ und wird als „Herr der Gotteshalle“ in der Totenwelt bezeichnet. Man nennt ihn auch „den greifbaren Gott der Toten“ - den „Totengott“. Er ist für das „Ver-klären“ der Leichen zuständig. Er hat die Aufgabe, die „Nekropole“ (griech. = „Begräbnisstätte) „toter Leibes-
gestalten“ ins „Freie“ zu überführen. Darum trägt er auch noch die Bezeichnung „Herr der Höhlenöffnung“. Er begleitet die Toten in ihrer Unterwelt und nimmt beim Totengericht als
„Herzenzähler“ die Abwägung der Herzen auf der Waage der „Ma’at“ (ägypt. = „Basis“; die „Personifikation der Weltordnung“) vor. „Anubis“ wird auf einem Papyrus der Königin Maken als der Führer der Unterwelt und „Befehlshaber der Pforte des Durchgangs“ bezeichnet, der mit „zwei Lichtern“ zu sehen vermag. Eine Detailangabe, auf die Dich auch der Mystiker Alighieri Dante in seiner „la divina commedia“ (Die göttliche Komödie) hinweist. Er spricht dort von einem „Fährmann mit zwei Lichtern“. Er führt also „den normalen Menschen“ (den Toten, wie Jesus sagte) in das „Zentrum“ des „Osiris“ (= altägypt. Fruchtbarkeitsgott). Der Berg auf dem Osiris thront ist seine eigene „Wirbelsäule“. Diese ist esoterisch betrachtet Deine eigene Kundalini und exoterisch, d.h. „naturwissenschaftlich“ betrachtet, ist es ein mathematischer Primzahlenwirbel [die vierdimensionale Primzahlenmathematik des HOLO-FEELING]). Man bezeichnet diese „Wirbelsäule“ als „Achse des Alls“ (>Kundalini). Die neun Stufen des Osirisberges sind die 3 x 3 Wachstumsstufen, die Du zu durchlaufen hast, um Dich zu einem Geschöpf nach meinen Ebenbild zu entwickeln und von denen ich Dir schon im ersten Band berichtet habe.
 
Dann gibt es auch noch den „hundsköpfigen“ chinesischen Gott „K’uei-hsing“ (der mit Thot und Hermes vergleichbar ist). Er wird auf Bildern immer auf einer „Halbkugel“ (= die diesseitige Hälfte der Welt in Form einer „Meeres-schildkröte“) stehend dargestellt. Der „Hundsstern“ „Sirius“ ist der „hellste Stern“ an Deinem Firmament. Er hat ebenfalls eine sehr wichtige Bedeutung „in Deinem Ganzen“.
 
Also sprach Zarathustra: „Durch den Verstand dieses Hundes besteht die Welt!“
 
Dieser weise Spruch stammt aus der „Awesta“ (= heilige persische Schrift der Parsen aus der Sassanidenzeit, deren ältesten Teile [Gathas] auf Zarathustra zurückgehen).
 
Das Nun als in der Zeit „ex-istierendes Wesen“ - hat „nun“ die Aufgabe „das Oben (das Zeitlose) mit dem Unten (dem Zeitlichen)“, mit seiner eigenen „Lebenswelle“, zu verbinden,
denn „Leben“ und „ewige Fortdauer“ gehören untrennbar zusammen! Mit einem N -Deinem Nein - überträgst Du jede Art Dasein in mein „unendliches Geheimnis“. Entwicklung
und Wachstum ist immer mit einer fortwährenden „Gestaltveränderung“ verbunden. Mein Geheimnis liegt in der „eigentlichen Quelle“ aller von Dir [als]wahr[an]genommenen Phänomenen: dem „aji-n“, das „Nichts sein“, aber auch „Quelle“ und „Auge“ (das nur selbst-bestimmte Dinge zu sehen vermag) bedeutet. Daher ist das N in den meisten Sprachen auch der Buchstabe, der eine „Verneinung“ bzw. „Negation“ ausdrückt. In der Mathematik verwendet man das „kleine n“ als Zeichen für einen „unbestimmten Wert der ewigen
Fortdauer“.