40 m M
Zeit; zeitlich; in der Zeit usw.
40 Mem m (M)m (M)m (M)m (M) „Das Wasser“
Jetzt folgt das Zeichen Mem, mit dem Laut „M“ und dem Zahlenwert 40. Mem bedeutet als Wort Wasser oder besser: könnte es bedeuten, denn das eigentliche hebräische Wort für
Wasser ist „majim“. Die Zahl 40 hat immer mit Wasser zu tun. Auch die Zeit (auf die symbolische Gleichheit von Wasser und Zeit habe ich Dich im ersten Band mehr als einmal hingewiesen) wird mit der Zahl 40 gemessen (gelegentlich aber auch mit der 4 und der 400). Denke dabei nur an die 40 Jahre in der Wüste, die 40 Tage am Sinai, die 400 Jahre Gefangenschaft in Ägypten usw. Dies besagt natürlich nicht, daß es nach Deiner „chronologisch wahrgenommenen Zeit“ 40 Tage oder 400 Jahre waren. Es drückt nur aus, daß man in „diesen Phasen“ in der Zeit untergetaucht ist, wie man auch im Wasser untertauchen und ertrinken kann. Durch Deine „geistige Bewegung“ entsteht das, was Du als Zeit erfährst. Das Urzeichen Mem steht in Deinem Bewußtsein für den Begriff Zeit. Von Adam wird gesagt, daß er „vor dem Sündenfall“ durch alle Zeiten und Räume „zeitlos“ blicken konnte:
Alles umfaßt ihn im Paradies als Gegenwart. Da mein Menschensohn ebenfalls über diese Eigenschaft verfügt, ist er „der neue Adam“. Für Dich ist Zeit von ihrer Dauer abhängig. Du lebst unbewußt mit „zwei unterschiedlichen Zeiten“, der „chronologischen“ und Deiner „subjektiven“. Auf der einen Seite glaubst Du an ein unaufhaltsames „Dahinfließen“ der „chronologischen Sternenzeit“, auf der anderen Seite aber, wird „Zeit“ von Dir - je nach „Deiner Stimmung“ - sehr subjektiv empfunden. Darum tritt das Wort Wasser, majim, auch als „ajim“ Form - als Doppelheit - des Mem in Erscheinung (siehe Band 1, S. 112). Eine seelische Unruhe herrscht nur in Menschen, die sich blind durch ihr Dasein tasten, weil ihnen weder Ausgangspunkt noch Ziel ihres Lebensweges bewußt ist. Zeit empfinden zu müssen, ist Dein Joch dieses Daseins, das Du zu tragen und zu meistern lernen mußt. Joch heißt auf Hebräisch „ol“ 70-30 (siehe Band 1, S. 236). Ohne dieses „ol“, mit all seinen möglichen Entfaltungen, könntest Du alles das, was die Zeit Dir zu verbergen scheint, im „Jetzt“, d.h. auf einmal und als Einheit beisammen, sehen. Zugleich würdest Du dann auch erkennen, wie sich das Ganze laufend entwickelt, obwohl es schon vollendet ist. Dir muß diese Aussage, durch Deine noch begrenzte Auffassungsfähigkeit, zwangsläufig wieder als ein Paradoxon erscheinen. Wenn Du nun ein Samenkorn genauer betrachtest und Dir über dessen „wirkliches Wesen“ Gedanken machst, wird sich die Lösung dieses Paradoxons „in Dir“ auflösen. Schwer lastet diese Zeit auf Dir und scheint Dich zu bedrängen: Letztendlich bedrängst Du Dich nur selbst. Alles hängt nur davon ab, wie groß Dein Vertrauen in mich ist. Im Hebräischen ist „Vertrauen“ dasselbe Wort wie „Glaube“ - „emuna“. Mit Deiner bewußten Erkenntnis über die Vollkommenheit meiner Schöpfung, verlierst Du auch jegliche Angst, Dich in ihr zu bewegen. Du kannst dies auch deutlich in der Struktur des Zeichens Mem m erkennen. Es ist die Vereinigung des Kaf k, der aktiven Hand, mit einem Waw v. Auch diese beiden Teile haben den Gesamtwert 26, der Dir schon im Zeichen Aleph und im absoluten Gottesnamen JHWH begegnet ist. Auch wurde der vollkommene Mensch von mir im 26. Vers der Genesis erschaffen - der wirkliche Mensch, der durch sein Denken „harmonische Zeiten“ zu schaffen vermag. Diese 26 ist der Ausdruck von menschlicher Zeit. Es mußten 26 Geschlechter in diese Welt kommen, bevor die Offenbarung geschieht. Nur diejenigen, die durch die Zeit sehen, sind erlöst. Für einen Gott, so steht geschrieben, sind tausend Jahre wie ein Tag. Das Wort „eleph“, 1-30-80 (hebr. = Tausend), ist doch dasselbe wie „aleph“,1-30-80, die Eins in ihrer Trinität 111. Die Zeit entsteht also durch das Lamed, den Ochsenstachel in Deiner aktiven Hand (Kaf), die alles zu verbinden (Waw) vermag. Der von Deiner bewußten Aufmerksamkeit beleuchtete „Blickpunkt“ (siehe Band 1, S. 181) ist nur ein winziger „Aspekt“ Deines ganzen Lebens. Der Film ist schon abgedreht! Daß Dir etwas erscheint, ist nicht Anfang und Ende. Es zeigt sich Dir nur immer ein Teil des Weges. Alles ist in ein „Vorher“ und „Nachher“ eingebettet, ebenso die 40 Jahre in der Wüste und die 400 Jahre Gefangenschaft. Dasselbe gilt für jeden „Zeit/Raum“, jede 40 oder 400 und deren Mehrzahl.
Fünf hebräische Zeichen werden am Schluß eines Wortes anders geschrieben, als am Anfang oder innerhalb eines Wortes, dazu zählt auch das Mem. Wenn Du glaubst, die 40, also die
Zeit, müsse „letzt-endlich“ alles für Dich hergeben, so erlebst Du die Zeit als das Gefängnis eines „geschlossenen Kreises“ - als „Schluß-Mem“ Dasein. Im bloßen „Kreislauf“ liegt keine wirkliche Entwicklung. Entwickeln heißt - seine Gestalt verändern! Das den Anfang oder den Verlauf bildende Mem m gleicht einem Mund mit „geöffneten Lippen“, während die Lippen bei einem Mem, das ein Wort „abschließt“ M , zugekniffen sind. Alles was in Deiner Gegenwart geschieht, ergibt erst durch den gesamten Zusammenhang dieser „Erzählung“ einen Sinn. Du darfst also Dein Dasein (= Deine „Aufmerksamkeit“) nicht nur auf das von Dir „Vorstellbare“, d.h. auf Deine Interpretationen dieser Erscheinungen ausrichten. Du mußt nach dem „Verborgenen“ suchen, um Deine ganze Geschichte verstehen zu können und erst dann wirst Du sie als „harmonisches lebendiges Epos“ begreifen und empfinden können.
Zeit; zeitlich; in der Zeit usw.
40 Mem m (M)m (M)m (M)m (M) „Das Wasser“
Jetzt folgt das Zeichen Mem, mit dem Laut „M“ und dem Zahlenwert 40. Mem bedeutet als Wort Wasser oder besser: könnte es bedeuten, denn das eigentliche hebräische Wort für
Wasser ist „majim“. Die Zahl 40 hat immer mit Wasser zu tun. Auch die Zeit (auf die symbolische Gleichheit von Wasser und Zeit habe ich Dich im ersten Band mehr als einmal hingewiesen) wird mit der Zahl 40 gemessen (gelegentlich aber auch mit der 4 und der 400). Denke dabei nur an die 40 Jahre in der Wüste, die 40 Tage am Sinai, die 400 Jahre Gefangenschaft in Ägypten usw. Dies besagt natürlich nicht, daß es nach Deiner „chronologisch wahrgenommenen Zeit“ 40 Tage oder 400 Jahre waren. Es drückt nur aus, daß man in „diesen Phasen“ in der Zeit untergetaucht ist, wie man auch im Wasser untertauchen und ertrinken kann. Durch Deine „geistige Bewegung“ entsteht das, was Du als Zeit erfährst. Das Urzeichen Mem steht in Deinem Bewußtsein für den Begriff Zeit. Von Adam wird gesagt, daß er „vor dem Sündenfall“ durch alle Zeiten und Räume „zeitlos“ blicken konnte:
Alles umfaßt ihn im Paradies als Gegenwart. Da mein Menschensohn ebenfalls über diese Eigenschaft verfügt, ist er „der neue Adam“. Für Dich ist Zeit von ihrer Dauer abhängig. Du lebst unbewußt mit „zwei unterschiedlichen Zeiten“, der „chronologischen“ und Deiner „subjektiven“. Auf der einen Seite glaubst Du an ein unaufhaltsames „Dahinfließen“ der „chronologischen Sternenzeit“, auf der anderen Seite aber, wird „Zeit“ von Dir - je nach „Deiner Stimmung“ - sehr subjektiv empfunden. Darum tritt das Wort Wasser, majim, auch als „ajim“ Form - als Doppelheit - des Mem in Erscheinung (siehe Band 1, S. 112). Eine seelische Unruhe herrscht nur in Menschen, die sich blind durch ihr Dasein tasten, weil ihnen weder Ausgangspunkt noch Ziel ihres Lebensweges bewußt ist. Zeit empfinden zu müssen, ist Dein Joch dieses Daseins, das Du zu tragen und zu meistern lernen mußt. Joch heißt auf Hebräisch „ol“ 70-30 (siehe Band 1, S. 236). Ohne dieses „ol“, mit all seinen möglichen Entfaltungen, könntest Du alles das, was die Zeit Dir zu verbergen scheint, im „Jetzt“, d.h. auf einmal und als Einheit beisammen, sehen. Zugleich würdest Du dann auch erkennen, wie sich das Ganze laufend entwickelt, obwohl es schon vollendet ist. Dir muß diese Aussage, durch Deine noch begrenzte Auffassungsfähigkeit, zwangsläufig wieder als ein Paradoxon erscheinen. Wenn Du nun ein Samenkorn genauer betrachtest und Dir über dessen „wirkliches Wesen“ Gedanken machst, wird sich die Lösung dieses Paradoxons „in Dir“ auflösen. Schwer lastet diese Zeit auf Dir und scheint Dich zu bedrängen: Letztendlich bedrängst Du Dich nur selbst. Alles hängt nur davon ab, wie groß Dein Vertrauen in mich ist. Im Hebräischen ist „Vertrauen“ dasselbe Wort wie „Glaube“ - „emuna“. Mit Deiner bewußten Erkenntnis über die Vollkommenheit meiner Schöpfung, verlierst Du auch jegliche Angst, Dich in ihr zu bewegen. Du kannst dies auch deutlich in der Struktur des Zeichens Mem m erkennen. Es ist die Vereinigung des Kaf k, der aktiven Hand, mit einem Waw v. Auch diese beiden Teile haben den Gesamtwert 26, der Dir schon im Zeichen Aleph und im absoluten Gottesnamen JHWH begegnet ist. Auch wurde der vollkommene Mensch von mir im 26. Vers der Genesis erschaffen - der wirkliche Mensch, der durch sein Denken „harmonische Zeiten“ zu schaffen vermag. Diese 26 ist der Ausdruck von menschlicher Zeit. Es mußten 26 Geschlechter in diese Welt kommen, bevor die Offenbarung geschieht. Nur diejenigen, die durch die Zeit sehen, sind erlöst. Für einen Gott, so steht geschrieben, sind tausend Jahre wie ein Tag. Das Wort „eleph“, 1-30-80 (hebr. = Tausend), ist doch dasselbe wie „aleph“,1-30-80, die Eins in ihrer Trinität 111. Die Zeit entsteht also durch das Lamed, den Ochsenstachel in Deiner aktiven Hand (Kaf), die alles zu verbinden (Waw) vermag. Der von Deiner bewußten Aufmerksamkeit beleuchtete „Blickpunkt“ (siehe Band 1, S. 181) ist nur ein winziger „Aspekt“ Deines ganzen Lebens. Der Film ist schon abgedreht! Daß Dir etwas erscheint, ist nicht Anfang und Ende. Es zeigt sich Dir nur immer ein Teil des Weges. Alles ist in ein „Vorher“ und „Nachher“ eingebettet, ebenso die 40 Jahre in der Wüste und die 400 Jahre Gefangenschaft. Dasselbe gilt für jeden „Zeit/Raum“, jede 40 oder 400 und deren Mehrzahl.
Fünf hebräische Zeichen werden am Schluß eines Wortes anders geschrieben, als am Anfang oder innerhalb eines Wortes, dazu zählt auch das Mem. Wenn Du glaubst, die 40, also die
Zeit, müsse „letzt-endlich“ alles für Dich hergeben, so erlebst Du die Zeit als das Gefängnis eines „geschlossenen Kreises“ - als „Schluß-Mem“ Dasein. Im bloßen „Kreislauf“ liegt keine wirkliche Entwicklung. Entwickeln heißt - seine Gestalt verändern! Das den Anfang oder den Verlauf bildende Mem m gleicht einem Mund mit „geöffneten Lippen“, während die Lippen bei einem Mem, das ein Wort „abschließt“ M , zugekniffen sind. Alles was in Deiner Gegenwart geschieht, ergibt erst durch den gesamten Zusammenhang dieser „Erzählung“ einen Sinn. Du darfst also Dein Dasein (= Deine „Aufmerksamkeit“) nicht nur auf das von Dir „Vorstellbare“, d.h. auf Deine Interpretationen dieser Erscheinungen ausrichten. Du mußt nach dem „Verborgenen“ suchen, um Deine ganze Geschichte verstehen zu können und erst dann wirst Du sie als „harmonisches lebendiges Epos“ begreifen und empfinden können.