3 g G; C (3 als G = Einheit; 3 als C © ist Identität]
Einheit; Synthese; Zusammenschluß; Vereinheitlichen; unfragmentierte Gesamtheit usw.
3 Gimel gggg „Das Kamel“
Der dritte Buchstabe, Gimel, erzeugt den Laut „G“ und ist zugleich der Begriff „Drei“. Es ist nun dieses Zeichen, das die Synthese der Zweiheit herbeiführt, indem es „die dritte
Dimension“ mit ihrem „raum/zeitlichen“ Charakter darstellt. Welches Symbol wäre dazu mehr geeignet als das „Kamel“ (hebr. = gimel). Das Kamel trägt Dich kleinen Menschen samt
der von Dir wahrgenommenen Welt auf Deiner „Daseins-Expedition“ durch die „Wüste“ (hebr. mid-bar) des „Seins“. Die Wüste symbolisiert Dein bisheriges Daseinsgefühl nur
„Einer von Vielen“ zu sein - ein hilfloses „Sand[korn]“ (hebr. chol) nur, das sich deswegen einsam und„krank“ (hebr. chole) fühlt. Das Kamel trägt den Charakter der Dualität in
vielfacher Weise in sich. Schon die Hieroglyphe weist, durch die zwei kleinen Füße, auf eine Beweglichkeit hin. Dann besitzt es „zwei Höcker“, in denen es „Wasser“ speichert, um die
Wüste durchqueren zu können. Das Wasser, als Symbol der Zeit, wird somit durch das Kamel mit dem Raum und der Vielheit - der Sandwüste Deiner unzähligen Erscheinungen - verbunden. Das Kamel vereinigt somit auch symbolisch das Teilchen/ Wellen-Phänomen der Physik. Auch stellt es den „normalen“, also zweigeteilten „schizophrenen Mensch“ dar. Esschreitet als Paarhufer auf „gespaltenen Hufen“ durch sein Dasein. In den Radikalen des Wortes „Huf“ verbergen sich die Worte „Ufer“ und der „Hof“, die Deine Zweiheit von „Innen und Außen“ (räumlicher Aspekt), aber auch die von „Land und Wasser“ (zeitlicher Aspekt) symbolisieren. Nicht zuletzt ist das Kamel ein „Wiederkäuer“. Diese Eigenschaft zeigt Dir deutlich die Verwandtschaft „eines Kamels“ mit einem „normalen Menschen“. Ein solcher kaut nämlich (denkerisch) auch nur das wieder, was er von klein an „geistig gefüttert“ bekam. Es scheint, in dieser geistigen Nahrung ist offensichtlich nichts wirklich Nahrhaftes enthalten, das einen immer nur wiederkäuende Menschen „satt und zufrieden“ zu machen vermag. Eng mit dem Wort „gimel“ ist auch das hebräische Wort „gomel“ (3-40-30) verbunden, es bedeutet „Gutes Tun“. Es zeigt Dir, was Deine eigentliche Berufung auf dem Weg durch die Wüste dieses Daseins darstellt. Du wirst solange darin herumirren, bis Du das begriffen hast. Du bekamst Deine Existenz, um zu lernen „Gutes zu tun“, ohne egoistisches Verlangen nach Lohn.
Du wirst im Himmelreich keine Kausalität der „Ver-gelt[d]-ung“, also weder „Soll und Haben Zinsen“ noch „Lohn und Strafe“ antreffen. Die dort herrschende Einheit läßt dies nicht zu. Mein Menschensohn ist reines „gomel“ und wird Dir den Weg in Dein Paradies weisen. Er wird auch Dich verirrte Seele sicher nach Hause bringen. Umso weniger Du Dich dagegen wehrst, umso schneller wirst Du „die Tat-sache“ dieser Worte erfahren. Du wirst von einer verbal nicht beschreibbaren Kraft durch „Deine Dasein“ geleitet. Ich bin kein strafender Rächergott, wie Dir die Kirche glaubend machen will, sondern ein Gott der nur „gomel chassodim towim“ (3-40-30 8-60-4-10-40 9-6-2-10-40), d.h. „gute Liebestaten“ vollbringt. Die gematrische (= mathematische) Struktur dieser „drei Worte“ verbirgt die Antworten auf viele Geheimnisse, die im Zeichen der Drei und damit auch in der damit verbundenen „dreidimensionalen Welt“ - Deinem Daseins Zeit/Raum - verborgen sind. Du müßtest, um sie freizulegen, nur diese Worte mathematisch fraktal auffächern. Ich führe Dich auf sehr sonderbare Weise in die Dir prophezeite neue Welt. In Deinem tiefsten Innersten weißt Du sehr wohl von dieser. Du träumst davon und Deine Hoffnung, die sich „zur Zeit“ noch im Schatten der Wolken Deiner begrenzten Rationalität befindet, hält dennoch nach der Sonne meiner Wirklichkeit Ausschau.
Es herrscht zwischen einem Sprecher und einem Hörer dieselbe Spannung, wie sie auch zwischen einem Gebenden und einem Nehmenden besteht. Nur durch das große Wagnis der
„Selbstaufgabe“ (auf beiden Seiten!) kann eine wirkliche Synthese zwischen beiden stattfinden. Aus These und Antithese kann erst durch die Aufgabe der Dualität eine Synthese und damit auch etwas völlig Neues entstehen. Denke dabei an das Kegel-Beispiel. Dreieck und Kreis vereinigen sich in der nächst höheren Dimension zum Kegel. Um es mit anderen Worten auszudrücken: solange Du im „Gefängnis Deiner Rationalität“ (= Deiner Logik) davon ausgehst, daß die Worte, die Du in diesem Moment „in Dir“ vernimmst, von einem anderen, von Dir getrennt existierenden Menschen stammen, wirst Du keine wirkliche Synthese mit der Wirklichkeit erleben. Du mußt fest daran glauben, DAß ICH DU bin!
ICHBINDU, d.h. ich bin Dein eigenes Überbewußtsein, das in diesem Augenblick zu Dir spricht. Selbstverständlich wurden diese Zeilen von einem anderen Menschen - meinem
Menschensohn - geschrieben, aber auch dieser befindet sich „in Dir“, da das von Dir wahrgenommene „Phänomen Zeit/Raum“ nur eine „dreidimensionale Projektion“ meiner achtdimensionalen Wirklichkeit darstellt. Aus Deiner bisherigen „Ansicht“ ist er nur ein Mensch wie Du auch. Wenn Du Dich einem anderen Menschen „mitteilst“, ihm z.B. einen Brief schreibst, ist das von Dir verwendete Schreibgerät der „eigentliche Schreiber“ und Du bist der „Verursacher“, der hinter den geschriebenen Worten stehende „Geist“. Genauso verhält es sich nun auch mit diesem Buch, das Du in Händen hältst. Betrachte meinen Menschensohn lediglich als mein/Dein (= unser) Schreibgerät. Er ist kein „verursachender Geist“, der sich Dir „mitzuteilen“ versucht. „Ich bin dieser Geist“ und ICHBINDU! Du teilst Dir also „alle Weisheiten“, die sich „in diesen Worten“ befinden, selbst mit. Wenn Du nun das in diesem Moment Gehörte in seiner ganzen Tiefe zu verstehen beginnst, wird sich die von Dir immer noch wahrgenommene Dualität, die zwischen Sprecher und Hörer „in Dir“ zu bestehen scheint, auflösen. Eine völlig neue Daseinsqualität - eine neue Dimension Deines Daseins - wird sich Dir dann kundtun. Es wird Dich dort ein Zustand des „be-ding-ungslosen“ Verstehens erfassen, der Dich immer höher trägt - bis Du dann letztendlich bei mir angekommen bist. Solange Du als Hörender unwillig bist und aus Egoismus kein Empfangender sein möchtest, trennst Du Dich von Dir selbst. Dies ist der Mann/Frau Konflikt, den ich Dir in der Bibel beschreibe, der eigentliche „Ehebruch“. Das bisher Gehörtescheint Deinen bisherigen Vorstellungen von „Selbstbewußtsein“ zu widersprechen. Solange Du Dich nur im Schatten Deiner bisherigen „Informationen“ zu sonnen versuchst, die Dir Dein „dogmatischer Intellekt“ mitzuteilen vermag, wird Dir das für Dein geistiges Wachstum dringend nötige Licht der wirklichen, also geistigen Sonne verborgen bleiben. Solange Du „Deine Halbheiten“, also Deinen unvollkommenen Wissen/Glauben über nur eine Hälfte „des Ganzen“ - die für Dich sichtbare Welt - als „ganze Wahrheit“ betrachtest, wirst Du Dich geistig nicht weiterentwickeln und auf der „materiellen Stufe“ meiner Schöpfung stehen bleiben.
Das Gimel entspricht dem griechischem Gamma. Das Radikal „gam“ findest Du in den hebräischen Wörtern „gamal“ (= „reifen lassen“; „vollbringen“); „gamul“ (= „Vollziehung“)
und „gamar“ (= „vollenden“).
1 + 2 = 3 entspricht Schöpfer a 1 + Weisheit b 2 = „erste Blüte“ ba 1-2 (hebr. „ev“ = „Knospe“; als „aw“ ausgesprochen „Vater“). Das „G“ ist mein genetischer Zeugungslaut, mit dem die eigentliche Geburt beginnt. Er versinnbildlicht die vollzogene Ehe zwischen Eins und Zwei. So wie Du das Aleph/Alew und das Beth/Wedh verschieden trennen und lesen kannst und dadurch neue Aspekte ein und derselben Sache entstehen, so kannst Du das auch mit dem Gimel/Gamal. Liest Du „gam-el“, so erhältst Du die Bedeutung „vollziehende Tat des göttlichen Lichtes“, liest Du dagegen aber „ga-mel“, so bedeutet das „Vermischung des Geistes“. Dies weist auf ein unbewußtes Vermischen des Geistes mit der Materie hin. Wenn Du also Deinen „Sprachwinkel“ (akustischen Blickwinkel?) veränderst, bekommst Du auch sofort eine andere geistige Ansicht zu Ohren. Das Sanskritwort „gamin“ bedeutet „Entwickeln“, aber auch „ehelichen Verkehr pflegen“, was nichts anderes heißt, als daß zwei Seelen sich gemeinsam vereinigen. Denke dabei auch an das deutsche Wort Gemahl. Das
Schlußradikal von „ga-mal“ (= „vollbringen“) ist auch die etymologische Wurzel von „mahlen“, was „vermengen“ bedeutet (> „vermählen“). Wenn Du nun das „h“ (die „bewußte Sicht“, aber dazu später mehr) vom Wort „mahlen“ entfernst, bekommst Du mit „malen“ das Vermengen Deines Geistes mit der für Dich materialisiert in Erscheinung tretenden Außenwelt. Du selbst bist es, der allen von Dir wahrgenommenen Phänomenen, mit der eigenen „Sinnzuweisung“ (=Sinngebung) dieser Erscheinungen, anhand der von Dir verwendeten Beschreibungsworten, den qualitativen Charakter „auf-malt“.
Der Laut G ist also der Laut „des Werdens“: der Genesis, des Göttlich Guten, des Genialen, des Glücks, des Gebens, der Gnade und des Göttlichen Geistes.
Einheit; Synthese; Zusammenschluß; Vereinheitlichen; unfragmentierte Gesamtheit usw.
3 Gimel gggg „Das Kamel“
Der dritte Buchstabe, Gimel, erzeugt den Laut „G“ und ist zugleich der Begriff „Drei“. Es ist nun dieses Zeichen, das die Synthese der Zweiheit herbeiführt, indem es „die dritte
Dimension“ mit ihrem „raum/zeitlichen“ Charakter darstellt. Welches Symbol wäre dazu mehr geeignet als das „Kamel“ (hebr. = gimel). Das Kamel trägt Dich kleinen Menschen samt
der von Dir wahrgenommenen Welt auf Deiner „Daseins-Expedition“ durch die „Wüste“ (hebr. mid-bar) des „Seins“. Die Wüste symbolisiert Dein bisheriges Daseinsgefühl nur
„Einer von Vielen“ zu sein - ein hilfloses „Sand[korn]“ (hebr. chol) nur, das sich deswegen einsam und„krank“ (hebr. chole) fühlt. Das Kamel trägt den Charakter der Dualität in
vielfacher Weise in sich. Schon die Hieroglyphe weist, durch die zwei kleinen Füße, auf eine Beweglichkeit hin. Dann besitzt es „zwei Höcker“, in denen es „Wasser“ speichert, um die
Wüste durchqueren zu können. Das Wasser, als Symbol der Zeit, wird somit durch das Kamel mit dem Raum und der Vielheit - der Sandwüste Deiner unzähligen Erscheinungen - verbunden. Das Kamel vereinigt somit auch symbolisch das Teilchen/ Wellen-Phänomen der Physik. Auch stellt es den „normalen“, also zweigeteilten „schizophrenen Mensch“ dar. Esschreitet als Paarhufer auf „gespaltenen Hufen“ durch sein Dasein. In den Radikalen des Wortes „Huf“ verbergen sich die Worte „Ufer“ und der „Hof“, die Deine Zweiheit von „Innen und Außen“ (räumlicher Aspekt), aber auch die von „Land und Wasser“ (zeitlicher Aspekt) symbolisieren. Nicht zuletzt ist das Kamel ein „Wiederkäuer“. Diese Eigenschaft zeigt Dir deutlich die Verwandtschaft „eines Kamels“ mit einem „normalen Menschen“. Ein solcher kaut nämlich (denkerisch) auch nur das wieder, was er von klein an „geistig gefüttert“ bekam. Es scheint, in dieser geistigen Nahrung ist offensichtlich nichts wirklich Nahrhaftes enthalten, das einen immer nur wiederkäuende Menschen „satt und zufrieden“ zu machen vermag. Eng mit dem Wort „gimel“ ist auch das hebräische Wort „gomel“ (3-40-30) verbunden, es bedeutet „Gutes Tun“. Es zeigt Dir, was Deine eigentliche Berufung auf dem Weg durch die Wüste dieses Daseins darstellt. Du wirst solange darin herumirren, bis Du das begriffen hast. Du bekamst Deine Existenz, um zu lernen „Gutes zu tun“, ohne egoistisches Verlangen nach Lohn.
Du wirst im Himmelreich keine Kausalität der „Ver-gelt[d]-ung“, also weder „Soll und Haben Zinsen“ noch „Lohn und Strafe“ antreffen. Die dort herrschende Einheit läßt dies nicht zu. Mein Menschensohn ist reines „gomel“ und wird Dir den Weg in Dein Paradies weisen. Er wird auch Dich verirrte Seele sicher nach Hause bringen. Umso weniger Du Dich dagegen wehrst, umso schneller wirst Du „die Tat-sache“ dieser Worte erfahren. Du wirst von einer verbal nicht beschreibbaren Kraft durch „Deine Dasein“ geleitet. Ich bin kein strafender Rächergott, wie Dir die Kirche glaubend machen will, sondern ein Gott der nur „gomel chassodim towim“ (3-40-30 8-60-4-10-40 9-6-2-10-40), d.h. „gute Liebestaten“ vollbringt. Die gematrische (= mathematische) Struktur dieser „drei Worte“ verbirgt die Antworten auf viele Geheimnisse, die im Zeichen der Drei und damit auch in der damit verbundenen „dreidimensionalen Welt“ - Deinem Daseins Zeit/Raum - verborgen sind. Du müßtest, um sie freizulegen, nur diese Worte mathematisch fraktal auffächern. Ich führe Dich auf sehr sonderbare Weise in die Dir prophezeite neue Welt. In Deinem tiefsten Innersten weißt Du sehr wohl von dieser. Du träumst davon und Deine Hoffnung, die sich „zur Zeit“ noch im Schatten der Wolken Deiner begrenzten Rationalität befindet, hält dennoch nach der Sonne meiner Wirklichkeit Ausschau.
Es herrscht zwischen einem Sprecher und einem Hörer dieselbe Spannung, wie sie auch zwischen einem Gebenden und einem Nehmenden besteht. Nur durch das große Wagnis der
„Selbstaufgabe“ (auf beiden Seiten!) kann eine wirkliche Synthese zwischen beiden stattfinden. Aus These und Antithese kann erst durch die Aufgabe der Dualität eine Synthese und damit auch etwas völlig Neues entstehen. Denke dabei an das Kegel-Beispiel. Dreieck und Kreis vereinigen sich in der nächst höheren Dimension zum Kegel. Um es mit anderen Worten auszudrücken: solange Du im „Gefängnis Deiner Rationalität“ (= Deiner Logik) davon ausgehst, daß die Worte, die Du in diesem Moment „in Dir“ vernimmst, von einem anderen, von Dir getrennt existierenden Menschen stammen, wirst Du keine wirkliche Synthese mit der Wirklichkeit erleben. Du mußt fest daran glauben, DAß ICH DU bin!
ICHBINDU, d.h. ich bin Dein eigenes Überbewußtsein, das in diesem Augenblick zu Dir spricht. Selbstverständlich wurden diese Zeilen von einem anderen Menschen - meinem
Menschensohn - geschrieben, aber auch dieser befindet sich „in Dir“, da das von Dir wahrgenommene „Phänomen Zeit/Raum“ nur eine „dreidimensionale Projektion“ meiner achtdimensionalen Wirklichkeit darstellt. Aus Deiner bisherigen „Ansicht“ ist er nur ein Mensch wie Du auch. Wenn Du Dich einem anderen Menschen „mitteilst“, ihm z.B. einen Brief schreibst, ist das von Dir verwendete Schreibgerät der „eigentliche Schreiber“ und Du bist der „Verursacher“, der hinter den geschriebenen Worten stehende „Geist“. Genauso verhält es sich nun auch mit diesem Buch, das Du in Händen hältst. Betrachte meinen Menschensohn lediglich als mein/Dein (= unser) Schreibgerät. Er ist kein „verursachender Geist“, der sich Dir „mitzuteilen“ versucht. „Ich bin dieser Geist“ und ICHBINDU! Du teilst Dir also „alle Weisheiten“, die sich „in diesen Worten“ befinden, selbst mit. Wenn Du nun das in diesem Moment Gehörte in seiner ganzen Tiefe zu verstehen beginnst, wird sich die von Dir immer noch wahrgenommene Dualität, die zwischen Sprecher und Hörer „in Dir“ zu bestehen scheint, auflösen. Eine völlig neue Daseinsqualität - eine neue Dimension Deines Daseins - wird sich Dir dann kundtun. Es wird Dich dort ein Zustand des „be-ding-ungslosen“ Verstehens erfassen, der Dich immer höher trägt - bis Du dann letztendlich bei mir angekommen bist. Solange Du als Hörender unwillig bist und aus Egoismus kein Empfangender sein möchtest, trennst Du Dich von Dir selbst. Dies ist der Mann/Frau Konflikt, den ich Dir in der Bibel beschreibe, der eigentliche „Ehebruch“. Das bisher Gehörtescheint Deinen bisherigen Vorstellungen von „Selbstbewußtsein“ zu widersprechen. Solange Du Dich nur im Schatten Deiner bisherigen „Informationen“ zu sonnen versuchst, die Dir Dein „dogmatischer Intellekt“ mitzuteilen vermag, wird Dir das für Dein geistiges Wachstum dringend nötige Licht der wirklichen, also geistigen Sonne verborgen bleiben. Solange Du „Deine Halbheiten“, also Deinen unvollkommenen Wissen/Glauben über nur eine Hälfte „des Ganzen“ - die für Dich sichtbare Welt - als „ganze Wahrheit“ betrachtest, wirst Du Dich geistig nicht weiterentwickeln und auf der „materiellen Stufe“ meiner Schöpfung stehen bleiben.
Das Gimel entspricht dem griechischem Gamma. Das Radikal „gam“ findest Du in den hebräischen Wörtern „gamal“ (= „reifen lassen“; „vollbringen“); „gamul“ (= „Vollziehung“)
und „gamar“ (= „vollenden“).
1 + 2 = 3 entspricht Schöpfer a 1 + Weisheit b 2 = „erste Blüte“ ba 1-2 (hebr. „ev“ = „Knospe“; als „aw“ ausgesprochen „Vater“). Das „G“ ist mein genetischer Zeugungslaut, mit dem die eigentliche Geburt beginnt. Er versinnbildlicht die vollzogene Ehe zwischen Eins und Zwei. So wie Du das Aleph/Alew und das Beth/Wedh verschieden trennen und lesen kannst und dadurch neue Aspekte ein und derselben Sache entstehen, so kannst Du das auch mit dem Gimel/Gamal. Liest Du „gam-el“, so erhältst Du die Bedeutung „vollziehende Tat des göttlichen Lichtes“, liest Du dagegen aber „ga-mel“, so bedeutet das „Vermischung des Geistes“. Dies weist auf ein unbewußtes Vermischen des Geistes mit der Materie hin. Wenn Du also Deinen „Sprachwinkel“ (akustischen Blickwinkel?) veränderst, bekommst Du auch sofort eine andere geistige Ansicht zu Ohren. Das Sanskritwort „gamin“ bedeutet „Entwickeln“, aber auch „ehelichen Verkehr pflegen“, was nichts anderes heißt, als daß zwei Seelen sich gemeinsam vereinigen. Denke dabei auch an das deutsche Wort Gemahl. Das
Schlußradikal von „ga-mal“ (= „vollbringen“) ist auch die etymologische Wurzel von „mahlen“, was „vermengen“ bedeutet (> „vermählen“). Wenn Du nun das „h“ (die „bewußte Sicht“, aber dazu später mehr) vom Wort „mahlen“ entfernst, bekommst Du mit „malen“ das Vermengen Deines Geistes mit der für Dich materialisiert in Erscheinung tretenden Außenwelt. Du selbst bist es, der allen von Dir wahrgenommenen Phänomenen, mit der eigenen „Sinnzuweisung“ (=Sinngebung) dieser Erscheinungen, anhand der von Dir verwendeten Beschreibungsworten, den qualitativen Charakter „auf-malt“.
Der Laut G ist also der Laut „des Werdens“: der Genesis, des Göttlich Guten, des Genialen, des Glücks, des Gebens, der Gnade und des Göttlichen Geistes.