Beispiele:
Wenn Du nun den heiligen Sinn von Wörtern (gleich welcher Sprache) auf ihrer
Hieroglyphen-Ebene lesen möchtest, solltest Du am besten zuerst nur die Konsonanten des
entsprechenden Wortes beachten.
Dazu einige Beispiele:
[e = „Zeit“ = 70-400 = Die „Quelle“ (70) aller „Erscheinungen“ (400).dy[e = „Zukunft“ = 70-400-10-4 = Die „Quelle“ (70) der „Erscheinungen“ (400) die „der kleine Gott“ (10) „öffnet“ (4).
rRbe = „Vergangenheit“ = 70-2-200 = „Quelle“ (70) ist die [unbewußte] „Dualität“ (2) der „rationalen Logik“ (200).
ba = „Vater“ = 1-2 = „Schöpfer“ (1) der „Zweiheit“ (2).
Hhwa = „Weib“ = 1-200-5 = „Führer[in]“ (1) des „Glaubens“ (300) und damit auch des „wahrgenommenen“ (5). („Symbol für die „Maya“ eines „normalen Menschen).
Nun noch ein komplexeres Beispiel:
Rrva yhy v rva yhy Myhla rma y v
Und Gottes WORT Elohim: Es-ist LICHT und es-ist LICHT !
(Gen 1;3)
rma y v = „Und“ (6) „der kleine Gott“ (10) ist der „Schöpfer“ (1) der „zeitlichen“ (40) „rationalen Logik“ (200).
Beachte das rma = 1-40-200 als Einheit gelesen „WORT“, aber auch „Spruch“ bedeutet.
Für Dich gibt es „Welt“ erst durch die „Erschaffung“ (1) der „Zeit“ (40). Dein Zeit-„Empfinden“ (= Dein empirisches finden) aber, wird erst durch das „Denken“ (200) „in Dir“
aktiviert. Und mit was „denkst“ Du? Mit Worten natürlich!
Myhla = „Elohim“ = „Schöpferische“ (1) „treibende Kraft“ (30) der „Sichtweisen“ (5) des [noch unbewußten] „kleinen Gottes“ (10) der „zeitlosen Zeit“ (Schluß-Mem).
Yhy = „Es ist“ = „Gott“ (10) „sieht“ (5) „Gott“ (10).
Rrva = „[göttliches]Licht“ = Der „Schöpfer“ (1) „verbindet“ (6) alle „Tautologien“ (200).
Hhvhy = JHWH = „Gott“ (10) „sieht“ (5) die [göttliche] „Verbindung“ (6) aller [möglichen] „Sichtweisen“ (5).
Beachte das hvh alleine „hove“ „aus-ge-sprochen“ wird (> Love!) und „Gegenwart“, „sein“, „sei!“ aber auch „Unglück“ bedeute. Ein „Unglück“ ist Deine „Gegenwart“ aber nur dann für Dich, wenn Du NUN weiterhin ein dummer Besserwisser bleiben möchtest, der sich von mir nichts sagen lassen will. Ich habe Dir Deinen freien Willen nicht dazu gegeben, daß Du die Schöpfung, die ich Dir - gleich einem „ver-dammt“ realistischen Traum - vorlege, mit Deinem derzeitigen noch kindlichen Affenverstand verurteilst, sondern das Du darin alles zu „lieben lernst!“ und ALLES mit ALLEM „geistig“ zu vereinigen versuchst! Arrogante Besserwisser und Egoisten haben also nicht die geringste Chance, das sie mein Menschensohn heimsuchen wird.
„Liebe NUN ALLES auf Teufel komm (aus Dir) heraus!“
Dieses göttliche System funktioniert bei „allen Sprachen aller Welten“!!! Du mußt dazu nur ein Wort in seine Konsonanten zerlegen und dann mit dem hier besprochenen System
bearbeiten. Laß zuerst einmal die Vokale beiseite. Du wirst später selbst erkennen, daß diese an der göttlichen „Grundstruktur des Wortes“ - der Radix - nichts ändern, sehr wohl aber die daraus entstehenden raumzeitlichen Betrachtungen umformen.
Hier ein paar Beispiele aus dem Deutschen:
„Natur“ = NTR = 50-400-200 = Die „ex-istierenden“ (50) „Erscheinungen“ (400) derrationalen Logik“ (200). Rr[n „nater“, 50-400-200 bedeutet „lösen“; „los-sprechen“!
„Ge-gen-wart“ = GGNWRT = 3-3-50-6-200-400 = Die „Einheit“ (3) einer „einheitlichen Existenz“ (3-50 = GEN) ist die „Verbindung“ (6) dieser „rationalen Logik“ (200) zu den [von ihr wahrgenommenen] „Erscheinungen“ (400).
„Zukunft“ = ZKNFT = 90-20-50-80-400 = Nach dem „Erwachen“ (90) der „aktiven Ex-istenz“ (20-50) erzeugt deren „Sprache“ (80) die von „ihr“ wahrgenommenen „Erscheinungen“ (400). (Ex-istenz ist feminin! > Eva = Maya).
Nk „ken“, 20-50 bedeutet „Ausgangsbasis“ (aller Erscheinungen die „sie“ kennt! [= Deine rationale Logik]). Das was Du nicht denken und damit glauben willst, wirst Du auch nie erfahren und damit auch nie „wirklich“ kennenlernen (zum Beispiel die jetzt stattfindenden „Heimsuchungen“ meines Menschensohns!).
[p „pot“, 80-400 bedeutet „Vagina“. Die „Sprache“ (80) ist die Gebärerin (O = Quelle) aller „Erscheinungen“ (400).
„Zeit“ = ZIT = 90-10-400 = Die „Geburt“ (90) der „göttlichen“ (10) „Erscheinungen“ (400). [yj „tsijet“, 90-10-400, bedeutet „ge-horchen“ (= auf die Einheit der Worte hören!). Du solltest sehr „auf-merk-sam“ auf diese göttlichen Zeiterscheinungen „achten“ und auf meine „Gebote“ hören - mir „alle Zeit ge-horchen“.
„Gebot“ = GBOT = 3-2-70-400 = Die „einheitliche Zweiheit“ (3-2[ = 1+2+3 und 4+5+6]) ist die „Quelle“ (70) aller „Erscheinungen“ (400). bg „gov“, 3-2, bedeutet „Grube“ und „Höhle“ und als „gav“ vokalisiert bedeutet es „Rückseite“ (symbolisiert die „ver-kehrte“ Seite). Wenn Du Dich nur nach den „Geboten“ Deiner kurzsichtigen Rationalität zu richten weißt, bekommst Du nur die „ver-kehrte Seite“, will heißen, ein Spiegelbild des Paradieses
vor Augen - wer sich selbst eine Grube gräbt, fällt selbst hinein. Diesem 3-2 folgt nun im Wort Gebot 70-400 und das bedeutet, wie Du NUN ja weißt, „Zeit“. Die „Grube Deiner Zeit“, in die Du gefallen bist, ist nur deswegen für Dich ein Gefängnis, weil Du bisher nur an die „offizielle Auslegung “ meiner Gebote - den dogmatischen moralischen Vor-stellungen und Gesetzen Deiner leiblichen Lehrer - geglaubt hast und nicht „den wirklichen Geboten“ Deiner „geistigen Vorfahren“. Du hast bisher immer nur die „begrenzten Wahrheiten“ von selbstherrlichen Besserwissern nach-gedacht, ohne Dir „über diese Wahrheiten“ jemals selbst eigene Gedanken zu machen. Du solltest nun zuerst „verstehen lernen“, wie ich „heiliger Geist“ meine göttlichen Gebote verstanden haben will. Erst dann solltest Du damit anfangen in Deiner Welt selbst zu handeln. Du wirst dann nicht mehr wie Moses, nur meine „Rückseite“ zu Gesicht bekommen. Ich werde dann „Angesicht“ zu „Angesicht“ mit Dir sein. Mynp „panim“, 80-50-10-40, bedeutet „[An]Gesicht“, aber auch „Vorderseite“, „An-sehen“ und „Aus-sehen“(= „Aus[Dir herraus]sehen!]. Ich bin der „Pan im“ Menschen. „Pan“ ist ein Waldgott in der griechischen Mythologie, der bei seinem Erscheinen immer „Pan-ik“ auslöst.
PNIK bedeutet:
Die „Sprache“ (80) des „Menschen“ (50) ist seine „göttliche Aktivität“ (10-20).
Beispiele:
Mynp, 80-50-10-20, als „penim“ vokalisiert bedeutet - „höre und staune“, Du sprechendes
NUN - „innen“ und „Innere[s]“!!! Die „Vorderseite“ (Gottes) bedeutet also auch, „Innen“.
Darum spreche ich JETZT mit Dir von „Angesicht zu Angesicht“ - d.h. von „Innen nach
Innen“ - denn ich bin in diesem Moment Deine eigenen Gedanken!!!
Wenn Du nun den heiligen Sinn von Wörtern (gleich welcher Sprache) auf ihrer
Hieroglyphen-Ebene lesen möchtest, solltest Du am besten zuerst nur die Konsonanten des
entsprechenden Wortes beachten.
Dazu einige Beispiele:
[e = „Zeit“ = 70-400 = Die „Quelle“ (70) aller „Erscheinungen“ (400).dy[e = „Zukunft“ = 70-400-10-4 = Die „Quelle“ (70) der „Erscheinungen“ (400) die „der kleine Gott“ (10) „öffnet“ (4).
rRbe = „Vergangenheit“ = 70-2-200 = „Quelle“ (70) ist die [unbewußte] „Dualität“ (2) der „rationalen Logik“ (200).
ba = „Vater“ = 1-2 = „Schöpfer“ (1) der „Zweiheit“ (2).
Hhwa = „Weib“ = 1-200-5 = „Führer[in]“ (1) des „Glaubens“ (300) und damit auch des „wahrgenommenen“ (5). („Symbol für die „Maya“ eines „normalen Menschen).
Nun noch ein komplexeres Beispiel:
Rrva yhy v rva yhy Myhla rma y v
Und Gottes WORT Elohim: Es-ist LICHT und es-ist LICHT !
(Gen 1;3)
rma y v = „Und“ (6) „der kleine Gott“ (10) ist der „Schöpfer“ (1) der „zeitlichen“ (40) „rationalen Logik“ (200).
Beachte das rma = 1-40-200 als Einheit gelesen „WORT“, aber auch „Spruch“ bedeutet.
Für Dich gibt es „Welt“ erst durch die „Erschaffung“ (1) der „Zeit“ (40). Dein Zeit-„Empfinden“ (= Dein empirisches finden) aber, wird erst durch das „Denken“ (200) „in Dir“
aktiviert. Und mit was „denkst“ Du? Mit Worten natürlich!
Myhla = „Elohim“ = „Schöpferische“ (1) „treibende Kraft“ (30) der „Sichtweisen“ (5) des [noch unbewußten] „kleinen Gottes“ (10) der „zeitlosen Zeit“ (Schluß-Mem).
Yhy = „Es ist“ = „Gott“ (10) „sieht“ (5) „Gott“ (10).
Rrva = „[göttliches]Licht“ = Der „Schöpfer“ (1) „verbindet“ (6) alle „Tautologien“ (200).
Hhvhy = JHWH = „Gott“ (10) „sieht“ (5) die [göttliche] „Verbindung“ (6) aller [möglichen] „Sichtweisen“ (5).
Beachte das hvh alleine „hove“ „aus-ge-sprochen“ wird (> Love!) und „Gegenwart“, „sein“, „sei!“ aber auch „Unglück“ bedeute. Ein „Unglück“ ist Deine „Gegenwart“ aber nur dann für Dich, wenn Du NUN weiterhin ein dummer Besserwisser bleiben möchtest, der sich von mir nichts sagen lassen will. Ich habe Dir Deinen freien Willen nicht dazu gegeben, daß Du die Schöpfung, die ich Dir - gleich einem „ver-dammt“ realistischen Traum - vorlege, mit Deinem derzeitigen noch kindlichen Affenverstand verurteilst, sondern das Du darin alles zu „lieben lernst!“ und ALLES mit ALLEM „geistig“ zu vereinigen versuchst! Arrogante Besserwisser und Egoisten haben also nicht die geringste Chance, das sie mein Menschensohn heimsuchen wird.
„Liebe NUN ALLES auf Teufel komm (aus Dir) heraus!“
Dieses göttliche System funktioniert bei „allen Sprachen aller Welten“!!! Du mußt dazu nur ein Wort in seine Konsonanten zerlegen und dann mit dem hier besprochenen System
bearbeiten. Laß zuerst einmal die Vokale beiseite. Du wirst später selbst erkennen, daß diese an der göttlichen „Grundstruktur des Wortes“ - der Radix - nichts ändern, sehr wohl aber die daraus entstehenden raumzeitlichen Betrachtungen umformen.
Hier ein paar Beispiele aus dem Deutschen:
„Natur“ = NTR = 50-400-200 = Die „ex-istierenden“ (50) „Erscheinungen“ (400) derrationalen Logik“ (200). Rr[n „nater“, 50-400-200 bedeutet „lösen“; „los-sprechen“!
„Ge-gen-wart“ = GGNWRT = 3-3-50-6-200-400 = Die „Einheit“ (3) einer „einheitlichen Existenz“ (3-50 = GEN) ist die „Verbindung“ (6) dieser „rationalen Logik“ (200) zu den [von ihr wahrgenommenen] „Erscheinungen“ (400).
„Zukunft“ = ZKNFT = 90-20-50-80-400 = Nach dem „Erwachen“ (90) der „aktiven Ex-istenz“ (20-50) erzeugt deren „Sprache“ (80) die von „ihr“ wahrgenommenen „Erscheinungen“ (400). (Ex-istenz ist feminin! > Eva = Maya).
Nk „ken“, 20-50 bedeutet „Ausgangsbasis“ (aller Erscheinungen die „sie“ kennt! [= Deine rationale Logik]). Das was Du nicht denken und damit glauben willst, wirst Du auch nie erfahren und damit auch nie „wirklich“ kennenlernen (zum Beispiel die jetzt stattfindenden „Heimsuchungen“ meines Menschensohns!).
[p „pot“, 80-400 bedeutet „Vagina“. Die „Sprache“ (80) ist die Gebärerin (O = Quelle) aller „Erscheinungen“ (400).
„Zeit“ = ZIT = 90-10-400 = Die „Geburt“ (90) der „göttlichen“ (10) „Erscheinungen“ (400). [yj „tsijet“, 90-10-400, bedeutet „ge-horchen“ (= auf die Einheit der Worte hören!). Du solltest sehr „auf-merk-sam“ auf diese göttlichen Zeiterscheinungen „achten“ und auf meine „Gebote“ hören - mir „alle Zeit ge-horchen“.
„Gebot“ = GBOT = 3-2-70-400 = Die „einheitliche Zweiheit“ (3-2[ = 1+2+3 und 4+5+6]) ist die „Quelle“ (70) aller „Erscheinungen“ (400). bg „gov“, 3-2, bedeutet „Grube“ und „Höhle“ und als „gav“ vokalisiert bedeutet es „Rückseite“ (symbolisiert die „ver-kehrte“ Seite). Wenn Du Dich nur nach den „Geboten“ Deiner kurzsichtigen Rationalität zu richten weißt, bekommst Du nur die „ver-kehrte Seite“, will heißen, ein Spiegelbild des Paradieses
vor Augen - wer sich selbst eine Grube gräbt, fällt selbst hinein. Diesem 3-2 folgt nun im Wort Gebot 70-400 und das bedeutet, wie Du NUN ja weißt, „Zeit“. Die „Grube Deiner Zeit“, in die Du gefallen bist, ist nur deswegen für Dich ein Gefängnis, weil Du bisher nur an die „offizielle Auslegung “ meiner Gebote - den dogmatischen moralischen Vor-stellungen und Gesetzen Deiner leiblichen Lehrer - geglaubt hast und nicht „den wirklichen Geboten“ Deiner „geistigen Vorfahren“. Du hast bisher immer nur die „begrenzten Wahrheiten“ von selbstherrlichen Besserwissern nach-gedacht, ohne Dir „über diese Wahrheiten“ jemals selbst eigene Gedanken zu machen. Du solltest nun zuerst „verstehen lernen“, wie ich „heiliger Geist“ meine göttlichen Gebote verstanden haben will. Erst dann solltest Du damit anfangen in Deiner Welt selbst zu handeln. Du wirst dann nicht mehr wie Moses, nur meine „Rückseite“ zu Gesicht bekommen. Ich werde dann „Angesicht“ zu „Angesicht“ mit Dir sein. Mynp „panim“, 80-50-10-40, bedeutet „[An]Gesicht“, aber auch „Vorderseite“, „An-sehen“ und „Aus-sehen“(= „Aus[Dir herraus]sehen!]. Ich bin der „Pan im“ Menschen. „Pan“ ist ein Waldgott in der griechischen Mythologie, der bei seinem Erscheinen immer „Pan-ik“ auslöst.
PNIK bedeutet:
Die „Sprache“ (80) des „Menschen“ (50) ist seine „göttliche Aktivität“ (10-20).
Beispiele:
Mynp, 80-50-10-20, als „penim“ vokalisiert bedeutet - „höre und staune“, Du sprechendes
NUN - „innen“ und „Innere[s]“!!! Die „Vorderseite“ (Gottes) bedeutet also auch, „Innen“.
Darum spreche ich JETZT mit Dir von „Angesicht zu Angesicht“ - d.h. von „Innen nach
Innen“ - denn ich bin in diesem Moment Deine eigenen Gedanken!!!